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Ubuntu 11.04 kommt mit dem aktuellsten Firefox 4.0 als Standard-Internetbrowser.

Libre``Office 3.3.2 hat Open``Office.org in 11.04 als standardmäßige Office-Suite ersetzt.
suite
.

Banshee 2.0 hat Rhythmbox als Standard-Musikplayer abgelöst und wurde jetzt in das Sound-Menü aufgenommen.
Ubuntu 11.04 wird mit dem aktuellsten Firefox 4.0 als Standard-Webbrowser ausgeliefert.

Libre``Office 3.3.2 hat Open``Office.org als Zusammenstellung von Büroanwendungen, die in 11.04 als Standard ausgeliefert wird, ersetzt.

Banshee 2.0 hat Rhythmbox als Standard-Medienwiedergabe abgelöst und wurde jetzt in das Ton-Menü integriert.
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11.04 Kernel basiert auf dem dem stable Mainline-Kernel 2.6.38.2. Einige der Highlights beinhalten Upstream-Akzeptanz von AppArmor, Unterstützung für Intel IPS (Intelligent Power Sharing), Entfernung des Big Kernel Locks, Dateisystemverbesserungen für Btrfs, Ext4 und XFS und selbstverständlich die üblichen Treiberupdates und Unterstützung für neue Hardware. 

X.org 1.10.0 und Mesa 7.10.1 sind die neuen Versionen in 11.04. Der X server beinhaltet einen Prototyp der Multitouch-Input-Erweiterung. (XInput 2.1).  Das Qt-Toolkit enthält ebenfalls experimentelle Unterstützung für Multitouch. 

Die GNU Werkzeugkette veränderte sich, um auf gcc 4.5 für i386-, amd64-, ARM omap3/omap4- and PowerPC-Architekturen zu basieren.

Alle main-Pakete wurden jetzt erstellt und sind mit Python 2.7 installierbar.

dpkg 1.16.0-pre bringt uns up-to-date mit abgestuften Änderungen für das anstehende Debian 1.16.0 dpkg-Release.

Upstart wurde auf 0.9.7-1 upgedated. Es gibt eine Menge Neuerungen:
es ist nun "chroot-aware"
, es gibt Unterstützung für grundlegende Virtualisation von Jobs/Events, es gibt zwei neue initctl-Kommandos (`show-config`, `check-config`), eine Socketbrücke wird jetzt angeboten, die neueste D-Bus-Version erlaubt es jetzt, D-Bus-Dienste via Upstart zu aktivieren, eine manuelle Konfiguration und Überschreibung von Dateien sind jetzt verfügbar. Mehr Details können im [[http://wiki.ubuntu.com/NattyNarwhal/TechnicalOverviewUpstart |Upstart Technical overview]] gefunden werden.
Der Kernel in 11.04 basiert auf dem stabilen Kernel 2.6.38.2 aus dem Mainline-Zweig. Einige der herausragenden Leistungsmerkmale sind Upstream-Akzeptanz von AppArmor, Unterstützung von Intel IPS (»Intelligent Power Sharing«), Entfernung des »Big Kernel Locks«, Verbesserungen bei den Dateisystemen Btrfs, Ext4 und XFS sowie selbstverständlich auch die üblichen Treiberaktualisierungen und die Unterstützung neuer Hardware.

X.Org 1.10.1 und Mesa 7.10.2 sind die neuen Versionen, die in 11.04 enthalten sind. Der X-Server beinhaltet einen Prototyp der Multitouch-Eingabeerweiterung (XInput 2.1). Das Qt-Toolkit enthält ebenfalls experimentelle Unterstützung für Multitouch.

Die GNU-Hilfsanwendungen wurden auf neue Versionen aktualisiert, die nun auf gcc 4.5 für i386-, amd64-, ARM omap3/omap4- und PowerPC-Architekturen basieren.

Alle Pakete aus der Software-Paketquelle »main« wurden jetzt mit Python 2.7 erstellt und sind mit dieser Version installierbar.

Die Paketverwaltung dpkg 1.16.0-pre hält uns durch abgestufte Änderungen hin zur anstehenden Debian-Version von dpkg 1.16.0 auf dem aktuellen Stand.

Upstart wurde auf die Version 0.9.7-1 aktualisiert und enthält eine Menge Neuerungen: Es berücksichtigt nun Chroot-Umgebungen (»chroot-aware«), es existiert nun die Unterstützung für grundlegende Visualisierungen von Aufträgen/Ereignissen, es gibt zwei neue initctl-Befehle (`show-config`, `check-config`), eine Socket-Brücke wird jetzt bereitgestellt, die neueste D-Bus-Version ermöglicht nun, D-Bus-Dienste via Upstart zu aktivieren, eine manuelle Konfiguration von Aufträgen sowie das Überschreiben von Dateien sind jetzt ebenfalls möglich. Weitere Details dazu finden Sie unter [[http://wiki.ubuntu.com/NattyNarwhal/TechnicalOverviewUpstart |Upstart Technical overview]].
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Die vorinstallierten Ubuntu Netbook-Abbilder für ARM kommen standardmäßig mit der brandneuen "unity-2d"-Arbeitsoberfläche, die neue Benutzerfreundlichkeit und das Benutzeroberflächen-Design von Unity auf Low-End-2D-Grafikhardware anbietet. Die vorinstallierten Ubuntu Netbook-Abbilder für ARM werden von Hause aus mit der brandneuen Benutzeroberfläche »Unity-2D« ausgeliefert, welche die verbesserte Benutzerfreundlichkeit und das Erscheinungsbild der Unity-Benutzeroberfläche auch für Low-End-Hardware (2D-Grafikkarten bzw. -chips) zur Verfügung stellt.
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Als Antwort auf lang beständige Anforderungen der Gemeinschaft ist jetzt ein Ubuntu Headless-Abbild für omap3- und omap4-Hardware verfügbar. Dieses Abbild ist fertig konfiguriert, um über die serielle Schnittstelle zu laufen und konfiguriert zu werden. Außerdem enthält es eine minimale Installation über die Kommandozeile.
Eine detailierte Liste von Features und bekannten Problemen von ARM-Abbildern kann [[http://wiki.ubuntu.com/ARM/NattyReleaseNotes|hier]] gefunden werden.
Es ist jetzt ein Ubuntu Headless-Abbild für omap3- und omap4-Hardware verfügbar, als Reaktion auf die schon lange bestehenden Forderungen der Gemeinschaft. Dieses Abbild ist fertig eingerichtet, um über die serielle Schnittstelle zu laufen und darüber konfiguriert zu werden. Außerdem verfügt es über eine minimale Installation per Befehlszeile.

Eine ausführliche Liste der Leistungsmerkmale und bekannten Probleme von ARM-Abbildern finden Sie [[http://wiki.ubuntu.com/ARM/NattyReleaseNotes|hier]].
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cobbler und mcollective werden mitgeliefert, diese erleichtern das Bereitstellen von Servern.

Power``Nap 2.0 benutzt eine neue Energiesparmethode und kann jetzt Benutzeraktivitäten (Konsole, Maus, Tastatur), Systemaktivität (Belastung, Prozessore und Netzwerkaktivitäten (wake-on-lan, udp- und tcp-Ports)

Der standardmäßige dhcpd-Server wurde von dhcp3 auf isc-dhcp (Version 4) aktualisiert.

Eukalyptus is jetzt die neueste stable-Version (2.0.2) mit Sicherheits- und Effizienzverbesserungen.

Open``Stack (nova) in Universe ist eine Technologie-Vorschau mit einem aktuellen Snapshot des Releases 2011.2 (Cactus).
Es werden cobbler und mcollective mitgeliefert, welche das Bereitstellen von Servern vereinfachen.

Power``Nap 2.0 verwendet eine neue Energiesparmethode und kann jetzt Benutzeraktivitäten (Konsole, Maus, Tastatur), Systemaktivitäten (Last, Prozessoren, Prozess-E/A) sowie Netzwerkaktivitäten (Wake-On-LAN, UDP- und TCP-Ports) überwachen.

Der Standard-dhcpd-Server wurde von dhcp3 auf isc-dhcp (Version 4) aktualisiert.

Eukalyptus ist jetzt die neueste stabile Version (2.0.2) mit Sicherheits- und Effizienzverbesserungen.

Open``Stack (nova) in der Software-Paketquelle »Universe« ist eine Technologie-Vorschau mit einem aktuellen Snapshot der Version 2011.2 (Cactus).
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cloud-init wurde auf 0.60 aktualisiert. Diese Version beinhaltet Support für das Verändern der Größe der Root-Partition beim erstem Booten, fügt minimale OVF-Unterstützung und erlaubt es, den Hostnamen beim erstem Booten zu setzen. Unterstützung für Rightscale wurde zu cloud-config und cloud-init hinzugefügt.

Cloud-Abbilders können jetzt als LXC-Gast ausgeführt werden.

Einige der paketierten und beinhalteten Technologien beinhalten Cassandra 0.7.0, ZeroMQ, Membase, and Xtra``Backup.

Es wurde verifiziert, dass die Abbilders gegen die "Open``Stack (nova)"-Cloud laufen.
Das Programm cloud-init wurde auf Version 0.60 aktualisiert. Diese Version unterstützt u.A. Größenänderungen am Root-Dateisystem beim erstem Starten, bietet minimale Unterstützung für OVF-(ISO)-Transport und ermöglicht das Festlegen des Rechnernamens beim ersten Starten. Zu cloud-config und cloud-init wurde auch Rightscale-Unterstützung hinzugefügt.

Cloud-Abbilder können jetzt als LXC-Gast ausgeführt werden.

Einige der paketierten und enthaltenen unterstützenden Technologien sind Cassandra 0.7.0, ZeroMQ, Membase und Xtra``Backup.

Die Abbilder wurden hinsichtlich Lauffähigkeit mit der »Open``Stack (nova)«-Cloud geprüft.
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Kubuntu bietet jetzt ein funktionierendes Samba-Dateifreigabe-Modul, das es Ihnen erlaubt, Freigaben im Eigenschaften-Dialog eines Verzeichnisses hinzuzufügen und zu bearbeiten. Kubuntu bietet jetzt ein funktionierendes Samba-Dateifreigabe-Modul, das es ermöglicht, Freigaben über die Eigenschaften-Dialoge von Ordnern hinzuzufügen und zu bearbeiten.
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Ein aktualisiertes system-config-printer-kde bringt einige Fehlerbereinigungen in Kubuntus Drucker-Management-Tool.

Bitte sehen Sie sich die [[http://www.kubuntu.org/news/11.04-release|Veröffentlichungshinweise für Kubuntu]] an, um weitere Informationen zu erhalten.
        
Eine aktualisierte Version von system-config-printer-kde sorgt für einige Fehlerbereinigungen in Kubuntus Druckerverwaltung.

Bitte lesen Sie die [[http://www.kubuntu.org/news/11.04-release|Veröffentlichungshinweise für Kubuntu]], um weitere Informationen zu erhalten.
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Das Xubuntu-Wallpaper wurde für dieses Release aktualisiert, um sich besser in das neue "Graybird"-Erscheinungsbild einzufügen.

Die Installations-Slideshow wurde für Natty Narwhal aktualisiert und präsentiert Xubuntu von seiner wirklich besten Seite.

Das "Elementary Xubuntu"-Icon-Theme wurde aktualisiert.

Xubuntu benutzt standardmäßig die Schrift "Droid", da diese schlank und gut lesbar ist.

Das kürzlich erschienene Xfce 4.8 ist enthalten. Die Menüs von Xfce 4.8 sind jetzt mit jedem freedesktop.org-Standard-kompatiblem Menü-Editor zu bearbeiten. Der vorgeschlagene Editor is alacarte.
Der Xubuntu-Hintergrund wurde für diese Veröffentlichung aktualisiert, um sich besser in das neue Graybird-Erscheinungsbild einzufügen.

Die Diaschau während der Installation wurde für Natty Narwhal aktualisiert und präsentiert Xubuntu nun wirklich von seiner besten Seite.

Das Symbol-Erscheinungsbild »Elementary Xubuntu« wurde aktualisiert.

Xubuntu benutzt die Standard-Schrift »Droid«, da diese schlank und gut lesbar ist.

Das kürzlich erschienene Xfce 4.8 ist enthalten. Die Menüs von Xfce 4.8 sind jetzt mit jedem Menü-Editor zu bearbeiten, welcher konform zu freedesktop.org-Standards ist. Der vorgeschlagene Editor ist alacarte.
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Du kannst Edubuntu 11.04 direkt von deinem Webbrowser testen, wenn du auf [[http://www.edubuntu.org/weblive|http://www.edubuntu.org/weblive]] gehst (Das normale Ubuntu 11.04 ist auch verfügbar).

WebLive ist außerdem direkt in das Ubuntu Software Center integriert und lässt dich die beliebtesten Applikationen testen, ohne sie auf deinem Rechner zu installieren. Klicke einfach auf den "Test Drive"-Button.

Der Installer hat nun einen zusätzlichen Schritt bekommen, der es Benutzern erlaubt, genau abzustimmen, welche Anwendungen auf dem endgültigen System installiert sein sollen.

Edubuntu wird jetzt mit Arkose ausgeliefert. Arkose bietet Sandboxing für heruntergeladene Apps an.

Neue Softwarepakete in Edubuntu beinhalten Pencil, Geogebra, Calibre, LibreCAD, Freemind und Stellarium.

Verbesserungen im Theme beinhalten ein neues Wallpaper und ein LDM-Thema, wenn LTSP aus dem Edubuntu-Installer installiert werden soll. Der Text-Boot-Modus zeigt jetzt "Edubuntu" statt "Ubuntu". Unsere andauernden Menü-Verbesserungen beinhalten neue, vormals fehlende Icons und einen konsistenteren Gebrauch von Groß- und Kleinschreibung in den Menü-Einträgen.

Edubuntu 11.04 wird mit dem klassischem Gnome-Desktop ausgeliefert, Unity ist aber als Option im Installer verfügbar.

Für mehr Details über Veränderungen in Edubuntu 11.04 besuche bitte die [[http://www.edubuntu.org/news/11.04-release|Release Notes von Edubuntu]].
        
Sie können Edubuntu 11.04 direkt mit Ihrem Webbrowser testen, wenn Sie [[http://www.edubuntu.org/weblive|http://www.edubuntu.org/weblive]] aufrufen. (Dort ist auch das reguläre Ubuntu 11.04 verfügbar)

WebLive ist außerdem direkt in das Ubuntu Software-Center integriert und ermöglicht das Testen der beliebtesten Anwendungen, ohne diese auf dem Rechner installieren zu müssen. Klicken Sie dazu einfach auf den Knopf »Anwendung testen«.

Das Installationsprogramm hat nun einen zusätzlichen Schritt bekommen, der Benutzern die detaillierte Auswahl derjenigen Anwendungen ermöglicht, die auf dem endgültigen System installiert sein sollen.

Edubuntu wird jetzt mit Arkose ausgeliefert. Arkose bietet Sandboxing (eine Testumgebung) für heruntergeladene Anwendungen an.

Zu den neuen Software-Paketen in Edubuntu zählen u.A. Pencil, Geogebra, Calibre, LibreCAD, Freemind und Stellarium.

Die Verbesserungen beim Erscheinungsbild beinhalten einen neuen Hintergrund und ein LDM-Thema, wenn LTSP aus dem Edubuntu-Installationsprogramm heraus installiert wird. Das Starten im Textmodus zeigt jetzt den Schriftzug »Edubuntu« anstatt »Ubuntu«. Unsere andauernden Menü-Verbesserungen beinhalten neue Symbole an den Stellen, wo sie vorher fehlten und eine besser vereinheitlichte Groß- und Kleinschreibung der Menü-Einträge.

Edubuntu 11.04 wird mit der klassischen GNOME-Arbeitsumgebung ausgeliefert, jedoch steht auch Unity als Option im Installationsprogramm zur Verfügung.

Bitte lesen Sie die [[http://www.edubuntu.org/news/11.04-release|Veröffentlichungshinweise zu Edubuntu]], um weitere Informationen zu erhalten.

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Die Aufgaben-Auswahl während der Installation wurde aktualisiert. Die Audio-Aufgaben wurden in zwei Kategorien aufgeteilt: Erstellung und Aufnahme.

Im Moment wird Ubuntu Studio mit dem -generic-Kernel ausgeliefert. Wir arbeiten zusammen mit dem Ubuntu Kernel Team daran, einen -low latency-Kernel in die Archieve zu bekommen. Im Moment ist ein übergangsweise -lowlatency-Kernel in Allesio Boganis PPA verfügbar.

network-manager hat gnome-network-admin ersetzt.

Die in Ubuntu Studio mitgelieferten Pakete sind jetzt mehr darauf konzentriert, die ihnen zugewiesenen Aufgaben und die daraus entstehenden Arbeitsabläufe zu unterstützen.

Ubuntu Studio benutzt im Moment kein Unity. Beim Login wird standardmäßig der klassische Gnome-Desktop benutzt (also Gnome2).
Die Aufgabenauswahl während der Installation wurde aktualisiert. Die Audio-Aufgaben wurden in zwei Kategorien aufgeteilt: Erstellung und Aufnahme.

Im Moment wird Ubuntu Studio mit dem Kernel »…-generic« ausgeliefert. Wir arbeiten mit dem Ubuntu-Kernel-Team zusammen, um einen Kernel mit niedriger Latenz, »…-lowlatency«, in die Archive zu bekommen. Im PPA von Allesio Boganis steht ein vorübergehender Kernel mit niedriger Latenz zur Verfügung.

Die Netzwerkverwaltung network-manager hat gnome-network-admin abgelöst.

Die in Ubuntu Studio mitgelieferten Pakete sind jetzt mehr darauf ausgelegt, bestimmte zielgerichtete Aufgaben und die daraus entstehenden Arbeitsabläufe zu unterstützen.

In Ubuntu Studio wird im Moment kein Unity verwendet. Bei der Anmeldung ist die klassische GNOME-Arbeitsumgebung Standard (also Gnome2).
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=== Dateisystem »btrfs« === === Dateisystem Btrfs ===


Diese Veröffentlichungshinweise für Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) bieten einen Überblick über die freigegebene Version und dokumentieren bekannte Fehler von Ubuntu 11.04 und seinen Varianten.

Überblick über die freigegebene Version

Für PC-Benutzer bietet Ubuntu 11.04 die Unterstützung von Laptops, Arbeitsplatzrechnern und Netbooks mit einem vereinheitlichten Erscheinungsbild, basierend auf der neuen Benutzeroberfläche »Unity«. Diese Version löst die »Ubuntu Netbook Edition« für alle PC-Netbooks ab.

Für Entwickler werden – für ausgewählte ARM-Plattformen von Texas Instruments (TI) – Referenzabbilder bereitgestellt, insbesondere die Entwicklersysteme »PandaBoard« und »BeagleBoard«.

Ubuntu Server 11.04 macht es einfacher, Server bereitzustellen und reduziert dabei den Energieverbrauch. Ubuntu Server 11.04 für UEC und EC2 enthält einen neuen Kernel sowie verbesserte Initialisierungs- und Konfigurationsoptionen.

Auch die Ableger von Ubuntu 11.04 – Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Mythbuntu und Ubuntu Studio – haben zahlreiche Aktualisierungen erhalten.

Änderungen in Ubuntu

Neue Funktionen

Die Standard-Arbeitsplatzsitzung in Ubuntu ist jetzt Unity. Der Unity-Starter hat viele neue Funktionen, darunter das Neuanordnen von Starter-Symbolen per Ziehen und Ablegen, vollständige Unterstützung von Tastaturnavigation, Aktivieren des Starters mittels Tastenkombinationen, Kontextmenüs per Rechtsklick für den schnelleren Zugriff auf bestimmte Anwendungsfunktionen (sog. »Quick-Lists«) sowie das Wechseln zwischen laufenden Anwendungen.

Die »Ubuntu One«-Einstellungen ermöglichen jetzt selektives Abgleichen und das Starter-Symbol zeigt jetzt den Status des Abgleichs an. Darüber hinaus wurde die Geschwindigkeit beim Abgleichen erhöht.

Das Ubuntu Software-Center ermöglicht Nutzern ab sofort, die Nützlichkeit von installierten Anwendungen einzuschätzen und die Anwendungen zu bewerten, mithilfe der Integration von Gwibber Bewertungen über Soziale Netzwerke zu teilen, außerdem wurde die Benutzerfreundlichkeit in weiteren Bereichen verbessert.

GNOME-Programme benutzen jetzt eine neue Bildlaufleiste, die weniger Platz auf dem Bildschirm einnimmt.

Aktualisierte Anwendungen

Ubuntu 11.04 wird mit dem aktuellsten Firefox 4.0 als Standard-Webbrowser ausgeliefert.

LibreOffice 3.3.2 hat OpenOffice.org als Zusammenstellung von Büroanwendungen, die in 11.04 als Standard ausgeliefert wird, ersetzt.

Banshee 2.0 hat Rhythmbox als Standard-Medienwiedergabe abgelöst und wurde jetzt in das Ton-Menü integriert.

Verbesserte grundlegende Infrastruktur

Der Kernel in 11.04 basiert auf dem stabilen Kernel 2.6.38.2 aus dem Mainline-Zweig. Einige der herausragenden Leistungsmerkmale sind Upstream-Akzeptanz von AppArmor, Unterstützung von Intel IPS (»Intelligent Power Sharing«), Entfernung des »Big Kernel Locks«, Verbesserungen bei den Dateisystemen Btrfs, Ext4 und XFS sowie selbstverständlich auch die üblichen Treiberaktualisierungen und die Unterstützung neuer Hardware.

X.Org 1.10.1 und Mesa 7.10.2 sind die neuen Versionen, die in 11.04 enthalten sind. Der X-Server beinhaltet einen Prototyp der Multitouch-Eingabeerweiterung (XInput 2.1). Das Qt-Toolkit enthält ebenfalls experimentelle Unterstützung für Multitouch.

Die GNU-Hilfsanwendungen wurden auf neue Versionen aktualisiert, die nun auf gcc 4.5 für i386-, amd64-, ARM omap3/omap4- und PowerPC-Architekturen basieren.

Alle Pakete aus der Software-Paketquelle »main« wurden jetzt mit Python 2.7 erstellt und sind mit dieser Version installierbar.

Die Paketverwaltung dpkg 1.16.0-pre hält uns durch abgestufte Änderungen hin zur anstehenden Debian-Version von dpkg 1.16.0 auf dem aktuellen Stand.

Upstart wurde auf die Version 0.9.7-1 aktualisiert und enthält eine Menge Neuerungen: Es berücksichtigt nun Chroot-Umgebungen (»chroot-aware«), es existiert nun die Unterstützung für grundlegende Visualisierungen von Aufträgen/Ereignissen, es gibt zwei neue initctl-Befehle (show-config, check-config), eine Socket-Brücke wird jetzt bereitgestellt, die neueste D-Bus-Version ermöglicht nun, D-Bus-Dienste via Upstart zu aktivieren, eine manuelle Konfiguration von Aufträgen sowie das Überschreiben von Dateien sind jetzt ebenfalls möglich. Weitere Details dazu finden Sie unter Upstart Technical overview.

Ubuntu auf ARM

Netbook-Abbilder

Die vorinstallierten Ubuntu Netbook-Abbilder für ARM werden von Hause aus mit der brandneuen Benutzeroberfläche »Unity-2D« ausgeliefert, welche die verbesserte Benutzerfreundlichkeit und das Erscheinungsbild der Unity-Benutzeroberfläche auch für Low-End-Hardware (2D-Grafikkarten bzw. -chips) zur Verfügung stellt.

*Neue* Headless-Abbilder

Es ist jetzt ein Ubuntu Headless-Abbild für omap3- und omap4-Hardware verfügbar, als Reaktion auf die schon lange bestehenden Forderungen der Gemeinschaft. Dieses Abbild ist fertig eingerichtet, um über die serielle Schnittstelle zu laufen und darüber konfiguriert zu werden. Außerdem verfügt es über eine minimale Installation per Befehlszeile.

Eine ausführliche Liste der Leistungsmerkmale und bekannten Probleme von ARM-Abbildern finden Sie hier.

Ubuntu Server

Neue Funktionen

Es werden cobbler und mcollective mitgeliefert, welche das Bereitstellen von Servern vereinfachen.

PowerNap 2.0 verwendet eine neue Energiesparmethode und kann jetzt Benutzeraktivitäten (Konsole, Maus, Tastatur), Systemaktivitäten (Last, Prozessoren, Prozess-E/A) sowie Netzwerkaktivitäten (Wake-On-LAN, UDP- und TCP-Ports) überwachen.

Der Standard-dhcpd-Server wurde von dhcp3 auf isc-dhcp (Version 4) aktualisiert.

Eukalyptus ist jetzt die neueste stabile Version (2.0.2) mit Sicherheits- und Effizienzverbesserungen.

OpenStack (nova) in der Software-Paketquelle »Universe« ist eine Technologie-Vorschau mit einem aktuellen Snapshot der Version 2011.2 (Cactus).

Cloud-Abbilder

Ubuntu Server ist für UEC and EC2 verfügbar.

Das Programm cloud-init wurde auf Version 0.60 aktualisiert. Diese Version unterstützt u.A. Größenänderungen am Root-Dateisystem beim erstem Starten, bietet minimale Unterstützung für OVF-(ISO)-Transport und ermöglicht das Festlegen des Rechnernamens beim ersten Starten. Zu cloud-config und cloud-init wurde auch Rightscale-Unterstützung hinzugefügt.

Cloud-Abbilder können jetzt als LXC-Gast ausgeführt werden.

Einige der paketierten und enthaltenen unterstützenden Technologien sind Cassandra 0.7.0, ZeroMQ, Membase und XtraBackup.

Die Abbilder wurden hinsichtlich Lauffähigkeit mit der »OpenStack (nova)«-Cloud geprüft.

Kubuntu

Kubuntu 11.04 präsentiert sich mit der neuesten KDE-Software, einschließlich der KDE-Plattform und Plasma 4.6.2.

Kubuntu bietet jetzt ein funktionierendes Samba-Dateifreigabe-Modul, das es ermöglicht, Freigaben über die Eigenschaften-Dialoge von Ordnern hinzuzufügen und zu bearbeiten.

Mit der neuen Sprachunterstützung können Sie Systemsprachen direkt aus den Systemeinstellungen hinzufügen, löschen und verwalten.

Eine aktualisierte Version von system-config-printer-kde sorgt für einige Fehlerbereinigungen in Kubuntus Druckerverwaltung.

Bitte lesen Sie die Veröffentlichungshinweise für Kubuntu, um weitere Informationen zu erhalten.

Xubuntu

Der Xubuntu-Hintergrund wurde für diese Veröffentlichung aktualisiert, um sich besser in das neue Graybird-Erscheinungsbild einzufügen.

Die Diaschau während der Installation wurde für Natty Narwhal aktualisiert und präsentiert Xubuntu nun wirklich von seiner besten Seite.

Das Symbol-Erscheinungsbild »Elementary Xubuntu« wurde aktualisiert.

Xubuntu benutzt die Standard-Schrift »Droid«, da diese schlank und gut lesbar ist.

Das kürzlich erschienene Xfce 4.8 ist enthalten. Die Menüs von Xfce 4.8 sind jetzt mit jedem Menü-Editor zu bearbeiten, welcher konform zu freedesktop.org-Standards ist. Der vorgeschlagene Editor ist alacarte.

Edubuntu

Sie können Edubuntu 11.04 direkt mit Ihrem Webbrowser testen, wenn Sie http://www.edubuntu.org/weblive aufrufen. (Dort ist auch das reguläre Ubuntu 11.04 verfügbar)

WebLive ist außerdem direkt in das Ubuntu Software-Center integriert und ermöglicht das Testen der beliebtesten Anwendungen, ohne diese auf dem Rechner installieren zu müssen. Klicken Sie dazu einfach auf den Knopf »Anwendung testen«.

Das Installationsprogramm hat nun einen zusätzlichen Schritt bekommen, der Benutzern die detaillierte Auswahl derjenigen Anwendungen ermöglicht, die auf dem endgültigen System installiert sein sollen.

Edubuntu wird jetzt mit Arkose ausgeliefert. Arkose bietet Sandboxing (eine Testumgebung) für heruntergeladene Anwendungen an.

Zu den neuen Software-Paketen in Edubuntu zählen u.A. Pencil, Geogebra, Calibre, LibreCAD, Freemind und Stellarium.

Die Verbesserungen beim Erscheinungsbild beinhalten einen neuen Hintergrund und ein LDM-Thema, wenn LTSP aus dem Edubuntu-Installationsprogramm heraus installiert wird. Das Starten im Textmodus zeigt jetzt den Schriftzug »Edubuntu« anstatt »Ubuntu«. Unsere andauernden Menü-Verbesserungen beinhalten neue Symbole an den Stellen, wo sie vorher fehlten und eine besser vereinheitlichte Groß- und Kleinschreibung der Menü-Einträge.

Edubuntu 11.04 wird mit der klassischen GNOME-Arbeitsumgebung ausgeliefert, jedoch steht auch Unity als Option im Installationsprogramm zur Verfügung.

Bitte lesen Sie die Veröffentlichungshinweise zu Edubuntu, um weitere Informationen zu erhalten.

Ubuntu Studio

Die Aufgabenauswahl während der Installation wurde aktualisiert. Die Audio-Aufgaben wurden in zwei Kategorien aufgeteilt: Erstellung und Aufnahme.

Im Moment wird Ubuntu Studio mit dem Kernel »…-generic« ausgeliefert. Wir arbeiten mit dem Ubuntu-Kernel-Team zusammen, um einen Kernel mit niedriger Latenz, »…-lowlatency«, in die Archive zu bekommen. Im PPA von Allesio Boganis steht ein vorübergehender Kernel mit niedriger Latenz zur Verfügung.

Die Netzwerkverwaltung network-manager hat gnome-network-admin abgelöst.

Die in Ubuntu Studio mitgelieferten Pakete sind jetzt mehr darauf ausgelegt, bestimmte zielgerichtete Aufgaben und die daraus entstehenden Arbeitsabläufe zu unterstützen.

In Ubuntu Studio wird im Moment kein Unity verwendet. Bei der Anmeldung ist die klassische GNOME-Arbeitsumgebung Standard (also Gnome2).

Mythbuntu

Das Mythbuntu-bare (Backup und Wiederherstellung der Datenbank und der Konfigurationsdateien) Mythbuntu-Control-Center-Plugin hat jetzt die Fähigkeit, Backups auf täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Basis zu planen.

Android- und iOS-Geräte können nun als Fernbedienungen benutzt werden.

MythTV 0.24 ist jetzt in die Builds integriert.

Installation

Überblick

Es ist jetzt wesentlich einfacher, den Rechner für Ubuntu vorzubereiten. Es gibt eine größere Auswahl an Partitionierungsoptionen. Jede dieser Optionen werden detailliert beschrieben, um dir ein klares Verständnis der stattfindenden Aktionen für deine Auswahl zu geben.

Sie können jetzt eine existierende Kopie von Ubuntu mit dem Rechner-CD-Installationsprogramm neu installieren oder aktualisieren, sofern dein Rechner mit dem Internet verbunden ist

Freigegebene Version herunterladen

11.04-Abbilder können von einer Quelle in Ihrer Nähe heruntergeladen werden:

Zusätzlich können sie auf den folgenden Links gefunden werden:

Systemanforderungen

Die minimale Speicheranforderung beträgt 384 MB Arbeitsspeicher für Ubuntu Desktop. Bitte beachte, dass Teile deines Arbeitsspeichers von deiner Grafikkarte benutzt werden könnten und damit nicht zur Verfügung stehen. Wenn Ihr Rechner nur den minimalen Betrag an Speicher installiert hat, wird der Installationsprozess länger brauchen als normal, wird aber erfolgreich abgeschlossen werden und das System wird angemessen funktionieren.

Die minimale Speicheranforderung für Ubuntu Server 11.04 beträgt 128 MB Arbeitsspeicher.

Systeme mit weniger Speicher können unter Umständen "Ubuntu installieren" im Bootmenü auswählen um nur den Installer auszuführen, aber können unter Umständen nicht den ganzen Desktop laden. Es kann ihnen möglich sein, die alternative Installations-CD zu verwenden.

Systemaktualisierung durchführen

Von Ubuntu 10.10

Um auf einem Rechner von Ubuntu 10.10 zu aktualisieren, drücken Sie Alt+F2, tippen Sie »update-manager« ohne Anführungszeichen ein und drücken Sie Enter. Der Update-Manager wird sich öffnen und die Nachricht »Neue Ubuntu-Version »11.04« ist verfügbar« anzeigen. Klicken Sie auf »Aktualisieren« und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Um auf einem Server-System von Ubuntu 10.10 zu aktualisieren, installieren Sie das Paket update-manager-core sofern noch nicht geschehen. Danach führen Sie den Befehl sudo do-release-upgrade aus und folgen Sie den angezeigten Anweisungen. Beachten Sie, dass die Server-Aktualisierung jetzt robuster ist und deswegen GNU Screen benutzt. Darüber hinaus wird es sich im Falle unerwarteter Probleme, z.B. Verbindungsproblemen, automatisch neu verbinden.

Die gleichen Instruktionen lassen sich auf alle anderen Versionen von Ubuntu (z.B. Kubuntu, Xubuntu, etc) anwenden.

Für weitere Informationen lesen Sie bitte die Informationen auf:

Von anderen Ubuntu-Versionen

Benutzer anderer Ubuntu-Veröffentlichungen müssen erst auf 10.10 aktualisieren, um auf 11.04 zu aktualisieren.

Für weitere Informationen bezüglich der Systemaktualisierung auf 10.10 lesen Sie bitte die Informationen auf:

Bekannte Probleme

Während dem Starten, der Installation und nach der Installation

  • Es gibt ein Problem bei der Erstellung eines lauffähigen USB-Abbilds von einem Ubuntu 10.10 oder 11.04 System aus. Das Problem kann dahingehend umgangen werden, dass von USB gestartet werden kann, wenn man »help« eintippt und Enter drückt (Fehler:645818)

  • Die Auslagerungspartition scheint während einigen Installation unbenutzbar zu werden (UUID nicht gesetzt). Dieses Problem ist unter Beobachtung.(Fehler:709363)

  • The return_to_partitioning function executes and returns as normal, but seemingly fails to properly clean up after partman-commit and initialize partman. (740903)

  • During boot, on the cryptsetup passphrase prompt, every character typed causes a repeat of the prompt. (566818)

  • When making the keyboard layout selection from Ubiquity, cannot get the right selection. (656777)

  • After selecting "Continue testing" rather than "restart now" there is no GUI option to do the restart. (657086)

  • There are some cosmetic effects that need cleaning up on the installation slideshow (529201, 628159) and some translations are missing (644736, 758739).

  • Some systems installed with the root filesystem on an iSCSI disk fail to boot, although this is not reproducible in all cases. (728088)

  • The system occasionally fails to reboot after completing the installation and clicking 'Reboot Now'. (712654)

  • When installing the amd64+mac version, please do not use LVM. Also avoid using multiple linux instances at this time. (745960)

  • Keyboard preseeding that worked in previous versions of Ubuntu no longer works. Instead of console-setup/layoutcode, console-setup/variantcode, console-setup/modelcode, and console-setup/optionscode, you need to preseed keyboard-configuration/layoutcode, keyboard-configuration/variantcode, keyboard-configuration/modelcode, and keyboard-configuration/optionscode respectively. (747854)

  • Selecting "Configure encrypted volumes" in the alternate/server installer initialises encrypted volumes from scratch, and will destroy any encrypted data that was previously present. There is no way to reuse an existing encrypted volume at installation time at the moment, although we do consider this a bug that will be fixed in a future release. (420080)

  • Some users booting machines from the network using PXE, and using the LOCALBOOT facility in Syslinux to hand off to a local hard disk, found that there was no argument that would successfully cause a local boot. Syslinux provides a chain.c32 COM32 image which is less reliant on PXE BIOS implementation details. (625383)

  • Even if no Internet access is available during installation, the desktop CD installer offers checkboxes to install third-party software and software updates. These options may not work properly without Internet access. (651932)

  • The manual mount point entry box in the desktop installer's partitioner does not accept keyboard input. The drop-down still works, so various standard mount points may be selected, and copying and pasting within the entry box also works. This was noticed too late to be corrected for 11.04. In the meantime, you can mount partitions manually later, use copy-and-paste, or use the alternate install CD. (769043)

Dateisystem Btrfs

The btrfs filesystem is considered experimental in this release. It can generally be installed and used, but with a number of problems. You should only use it if you are comfortable with dealing with problems and helping us resolve them.

  • As the btrfs wiki notes: "Note that Btrfs does not yet have a fsck tool that can fix errors. While Btrfs is stable on a stable machine, it is currently possible to corrupt a filesystem irrecoverably if your machine crashes or loses power on disks that don't handle flush requests correctly. This will be fixed when the fsck tool is ready."

  • Crash trying to install over btrfs partition in live installer. (759503)

  • GRUB cannot detect a btrfs installation within an encrypted disk, and fails to set up the correct kernel parameters. (757631)

  • Other installations of Ubuntu on btrfs will not be detected or added to the boot menu. (764893)

Systemaktualisierungen von Ubuntu 10.10

  • In some cases (particularly if different kernel parameters from the default are in use), upgrades from Ubuntu 10.10 may prompt to resolve conflicts in the /etc/default/grub configuration file even when it has not been manually changed. Performing a three-way merge should normally be sufficient if presented with this prompt, although you should check afterwards to ensure that /etc/default/grub still looks correct. (759545)

  • If you have manually installed a PAE kernel (for example to make use of >4GB of RAM) and you have also installed the proprietary NVidia drivers, you will have to manually install the package "linux-headers-generic-pae" after the upgrade has completed but before rebooting. Failure to do so will result in a system that hangs at boot. If you do forget to install this package before rebooting, select the "recovery" option from the boot menu to allow you to install this package using "apt-get install linux-headers-generic-pae". See bug 772226.

Grafik und Darstellung

  • The -nouveau video driver has had an ABI change but lacked a version number increment. Following Debian we're versioning it as 'libdrm-nouveau1a'. Be aware this can cause difficulties in upgrading/downgrading from PPAs that include libdrm packages.
  • The NVidia-graphics-driver on 8600 GTS cards needs "NoPowerConnectorCheck" option to work. (522588)

  • Video error "[drm:radeon_ttm_backend_bind] *ERROR* failed to bind 1772 pages" during installation (557261 and 656486)

  • On certain systems, a bad interaction between Unity, the GL driver and the kernel may cause the system to hang. (740126)

  • On certain systems, the display may be corrupted after switching resolutions or connecting to an external display under Unity (753971)

  • Under certain conditions, on systems equipped with nvidia GPUs, focused or maximized windows may be blank. (763680)

  • Certain applications like Chromium, Xchat or Opera may expose rendering artifacts. (753369)

Arbeitsumgebung

  • Nautilus keeps opening when ubuntu one plugin is installed. (674876)

  • When starting the live session on a system without 3D support, the GNOME panel is not displayed. As a workaround, you can press Alt+F2 and run gnome-panel --replace. On installed systems you should pick the "Ubuntu Classic (No effects)" session in the login manager. (711378)

  • When switching between windows, Orca does not speak the title of the focused window. (724093)

  • In the classic session gnome-panel sometimes fails to load applets. (716714)

  • On ARM images, the Unity 2D version crashes on various occasions. (739386)

  • Unity may not behave correctly if DRI settings are present in ~/.drirc (745996)

  • Unity does not yet fully support focus-follows-mouse/sloppy-focus/point-to-click. Enabling this feature may cause unexpected behavior (674138)

  • The search feature in Unity does not support ibus input (66377) or dead keys (746761); search results in CJK locales are not supported either (745243) - Those limitations will be addressed in an upcoming update (3.8.14) and will be proposed as SRUs

  • Libreoffice has no minimize/maximize/close buttons. (728927) - An SRU should fix this issue shortly

  • 3rd party lenses may not start correctly at startup. (758839) - A workaround is to restart Unity with unity --replace, while a fix is proposed in an SRU

  • In some cases, the SUPER+1..9 shortcuts don't work. (768076) - As a workaround, start a terminal with CTRL+ALT+T to fix the problem

  • The Dash window may incorrectly appear under a fullscreen window. (763680)

  • Sometimes, the icons of applications authorized to use the legacy systray protocol may appear under the panel. (753369)

  • The "stracciatella GNOME session" uses the new small scrollbars instead of the standard GNOME ones. (766660)

  • The new Ayatana Scrollbars are now enabled by default. Certain applications however are blacklisted, see https://wiki.ubuntu.com/Ayatana/ScrollBars#Blacklist

In general, the recommended HW configuration for running Unity is available at: https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/UnityHardwareRequirements

Trackpads, Touchscreens, Mäuse und Tastaturen

  • The -synaptics driver has received a new acceleration mechanism. Trackpad users may notice a significant decrease (or increase) in acceleration as a result. We are investigating configuration options for this new behavior.
  • The -evdev driver no longer provides middle mouse button emulation. 2-button mice that need this functionality are quite rare these days. The emulation mode causes a laggy pointer in cases where emulation is not needed, so this change improves responsiveness for all users. If you have a 2-button mouse that needs this, please see the directions for creating a 2-button mouse quirk. (710762)

  • Trackpads now have kinetic scrolling. If you flick to perform a scroll, then press a keyboard key while kinetic scroll events are generated, unexpected application behavior may result. (728643)

  • The -evtouch driver is not available anymore due to a lack of upstream support. Users are encouraged to switch to the default -evdev driver. Please file a bug report against the -evdev driver for any broken or missing functionality.

Linux-Kernel

  • Toshiba NB305 hangs for 5 minutes after suspend. Workaround: specify "nohz=off highres=off" as kernel parameters at boot. (508516)

  • ThinkPad BIOS/EC models may have outdated firmware. (745363)

  • On certain hardware, enabling power saving for the SATA link can cause disk errors and data corruption. (539467)

  • On amd64/Mac the main physical screen (iMac display) is detected by the OS radeon driver as output eDP-0, name 'Color LCD', and it is connected but not lit. (542660)

  • X will flicker, and will dmesg: "[drm:drm_edid_block_valid] *ERROR* EDID checksum is invalid". Intermittently the screen may go dark after one of these flickers. This can be worked around by 'sudo get-edid'. (712075)

  • On 32 bit t1.micro server, instance hangs when installing Sun java. (634487)

  • Screenful of errors like "[drm:radeon_ttm_backend_bind] *ERROR* failed to bind 1772 pages" may be seen during a liveCD restart. (656486)

  • Samsung N150 hangs indefinitely after suspend. Workaround: specify "intel_idle.max_cstate=3" as kernel parameter at boot. (640100)

  • 10-30% increase in power consumption. (760131)

Ubuntu Software-Center

  • When deauthorize my computer is used, the packages are removed but the sources.list entries are not disabled. (723911)

Ubuntu Server

  • user prompted to update unmodified grub configuration during Ubuntu server upgrade. (759545)

  • Cryptsetup passphrase prompt during boot: every character typed repeats the prompt. (566818)

  • If you have set up Apache with an encrypted SSL key, the system will now prompt for the passphrase on the console during boot. This is different from the behaviour of previous versions which would simply fail to start apache. (582963)

  • PowerNap does not take recover action in PowerSave mode after powernap-now. (768598)

Ubuntu Server für UEC und EC2

  • Installing Java in a 32 bit t1.micro instance will hang, as a work around you may install Java in a t1.small instance and then resize the instance (see comment #13 for details). (634487)

  • User prompted for sudo changes on upgrade in ec2/uec image. (768625)

Ubuntu auf ARM

  • Due to a bug in the OMAP4 video driver it can happen that the display loses its sync which results in a black screen. To overcome this state switching tty's (ctrl+alt+F1 and switching back to X with ctrl+alt+F7) helps to get your screen back (746133)

  • On the OMAP4 pandaboard the sound initialization does not work properly due to a race condition between udev rules and upstart jobs. Calling "alsaucm set _verb HiFi" and "sudo alsactl store" in a terminal will work around this. An updated alsa-utils package that fixes this issue automatically is being prepared (746023)

  • OMAP3 CPUs dont run at full speed by default. While we set the required mpurate commandline parameter on our images, the values for the different OMAP3 CPUs are not always correct, to work around this you can edit the cmdline in /boot/boot.script and call "sudo flash-kernel", the change will take effect on next reboot (771537)

  • Libreoffice database packages are currently not installable on ARM systems due to missing architecture support in the package metadata, fixed packages are being prepared in the natty-updates repository (770627)

  • The GCC compiler defaults changed shortly before release for the ARM architecture dropping an option that might cause troubles with some binaries. Packages that are locally rebuilt will build without the shrink-wrap option set. Binaries in the archive that have not been tested prior to release might expose issues due to this option (736081)

  • On ARM platforms update-initramfs -c does not update the bootloader. (701698)

Kubuntu

  • During a Wubi install of Kubuntu the second stage of install after the reboot does not show the progress of the install. The install completes regardless and will reboot into Kubuntu. (758614)

  • When restarting Kubuntu Live CD, in a language other than English, errors may be seen on screen before desktop starts. (656486)

  • Existing Kubuntu is listed twice in grub boot page after auto-resize install. (759459)

  • After a new user is created in Kubuntu systemsettings, they will be prompted to change their password when they log in for the first time. There is an issue that prevents the new password from being entered. In order to avoid this problem, the X server needs to be restarted before the new user logs in. After logout, click on the red logout button on the KDM screen and then click on "Restart X Server". Once the KDM login screen returns, the new user should be able to log in normally. (641712)

  • The kernel may panic when trying to install over btrfs partition in live installer. (759503)

  • kded4 defunct after suspend (515138)

Xubuntu

  • There is a bug in the "session-menu" plugin in Xfce4. To reboot or shutdown from VirtualBox, you must logout, then reboot or shutdown from GDM. (711571)

  • When updating Xubuntu 10.10 to 11.04
    • In Xubuntu, update-manager fails to allow upgrade from 10.10, the command sudo do-release-upgrade is a workaround (756763)

    • The network-manager icon is missing from indicator area after upgrading to Xubuntu 11.04 (759608)

Edubuntu

  • There is no Edubuntu AMD64+mac image for Edubuntu. Users of Apple hardware should use the 32bit version of Edubuntu.
  • A bug in the installer makes the space requirement for Edubuntu to be 14.1GB instead of 6-7GB. (771401)

  • When using Edubuntu 11.04 with LTSP, Unity is always the default session even if it wasn't selected at install time. (770323)

  • The custom Edubuntu installer steps (Unity/LTSP selection and package selection) aren't translated. (771268)

  • The default Edubuntu LTSP environment (including LTSP live) isn't using the system's locale by default. This can be worked around post-installation by setting the "LANGUAGE" parameter to the wanted locale in /var/lib/tftpboot/ltsp/i386/lts.conf (771270)

Ubuntu Studio

  • No issues to report.

Mythbuntu

  • No issues to report.

Anderes

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